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„Mit und nicht gegen die Natur“ – unter diesem Motto führen Marina und Jonas Imfeld die Müli Geuensee seit 2020. Mit der Unterstützung des Trägervereins Molaris wird das alte Müllerhandwerk auch für zukünftige Generationen erlebbar gemacht. Die Müli gehört mit dem markanten, spätmittelalterlichen Steinbau zu den ältesten Mühlebauten im Kanton Luzern.

Altes Handwerk – wertvolle Produkte

Mit den altehrwürdigen Maschinen aus den 1940er Jahren wird das Biogetreide von Luzerner Bauernbetrieben schonend zu feinem Mehl verarbeitet. Nebst dem Hauptgetreide UrDinkel, werden auch unterschiedliche Produkte aus Weizen, Roggen, Hafer, Emmer und Einkorn hergestellt.
Zur Müli gehört einen kleinen Landwirtschaftsbetrieb. Dort hält die Familie Imfeld nebst Engadiner Schafe auch 20 Hühner und pflegt über 60 Hochstammbäume.

Feines Brot aus der Müli-Backstube

Jeweils am Mittwoch wird in der Müli frisches Brot gebacken. Nebst Mehl und Getreideprodukten gibt es auch Sirup und Konfi vom Hof, leckere Milchprodukte, Pasta und vieles mehr aus der Region. Ein Besuch im Hofladen lohnt sich also und kann auch gut mit einem kleinen Spaziergang auf dem Tobelrundweg kombiniert werden.Die Müli Geuensee ist auch gut mit dem ÖV erreichbar (Bushaltestelle «Sternen Geuensee» danach ca. 4 min Fussmarsch dem Dorfbach entlang)