Schloss Wartensee
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Das Schloss diente ursprünglich als Wohnsitz des Seevogtes der Luzerner Regierung, der den Warenverkehr auf dem Sempachersee zu überwachen hatte. Nach dem Sempacherkrieg wurde es zerstört. Nachdem 1514 Ratsherr Peter Zukäs aus Luzern die Ruine gekauft und das heutige Schloss bauen liess, diente es als Zweitwohnsitz der Patrizierfamilie Fleckenstein von Luzern. 1647 verkauften diese es an die Patrizierfamilie Schnyder von Wartensee. 1833 verkaufte es der Komponist Franz Xaver Schnyder von Wartensee, da er nach Frankfurt ausgewandert war, an die Bauernfamilie Lang, die es 1888 an die heutige Besitzerfamilie Rösli verkaufte. 1993 wurde das Schloss total saniert. Die Aussenanlage mit Rosengarten ist frei zugänglich.
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