«Ember of a Burned Soul - Glut einer verbrannten Seele» von Noah Di Bettschen
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Vom 19. bis 29. November 2026 präsentiert die Kunstregion Sursee (KRS) im Rathaus Sursee die Einzelausstellung «Ember of a Burned Soul – Glut einer verbrannten Seele» des Künstlers Noah Di Bettschen.
Wenn Worte nicht mehr ausreichen
Noah Di Bettschens grossformatige, figurative Gemälde sind von surrealen und geisterhaften Erscheinungen durchzogen. Seine Bildwelten verbindet er mit selbst verfassten Textfragmenten, bewussten Zitaten und spontanen Gedankenströmen.
Seine künstlerische Arbeit entstand aus der persönlichen Auseinandersetzung mit Verlust, Trauma und Isolation. Das Schreiben war zunächst ein Weg zur Selbstreflexion. Als Worte nicht mehr ausreichten, kam die Malerei hinzu. So entstanden Werke, die sich mit Verletzlichkeit, inneren Konflikten und der menschlichen Psyche auseinandersetzen.
Viele seiner Arbeiten sind Selbstporträts. Sie zeigen nicht nur das Sichtbare, sondern auch emotionale Zustände – roh, direkt und teilweise unbequem. Verletzlichkeit wird dabei nicht als Schwäche verstanden, sondern als Ausdruck von Ehrlichkeit und Stärke.
Die Ausstellung im Rathaus Sursee lädt dazu ein, sich auf diese Bildwelten einzulassen, genauer hinzuschauen und vielleicht auch etwas von sich selbst darin wiederzufinden.
Kunst mitten in Sursee
Mit der Ausstellung bringt die Kunstregion Sursee zeitgenössische Kunst mitten in die Surseer Altstadt. Das Rathaus wird während elf Tagen zum Ausstellungsort und zu einem Ort der Begegnung zwischen Kunst, Kunstschaffenden und Bevölkerung.
Rund 15 Kunstschaffende der Kunstregion Sursee engagieren sich freiwillig für das Projekt. Sie begleiten die Ausstellung während der Öffnungszeiten, unterstützen beim Auf- und Abbau, übernehmen organisatorische Aufgaben und ermöglichen auch begleitete Besuche von Schulklassen.
Damit möchte die KRS nicht nur Werke präsentieren, sondern den Zugang zur Kunst möglichst persönlich und niederschwellig gestalten.
Vernissage im Umfeld des Lichterglanz
Die Ausstellung wird am Donnerstag, 19. November 2026, um 19 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Der Termin wurde bewusst im Umfeld des Surseer Lichterglanz gewählt. So lässt sich ein Besuch der stimmungsvoll belebten Altstadt mit einer Entdeckungsreise durch die Ausstellung verbinden.
Musikalisch begleitet wird die Vernissage von JANOSZ.
Den Abschluss bildet die Finissage am Sonntag, 29. November 2026, um 17 Uhr.
Öffnungszeiten
Montag: 14–17 Uhr
Donnerstag & Freitag: 17–20 Uhr
Samstag: 13–20 Uhr
Sonntag: 10–18 Uhr
Ausstellung: 19.–29. November 2026
Ort: Rathaus Sursee
Die Kunstregion Sursee freut sich auf zahlreiche Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Momente rund um eine Ausstellung, die berühren, herausfordern und zum Nachdenken anregen darf.
Wenn Worte nicht mehr ausreichen
Noah Di Bettschens grossformatige, figurative Gemälde sind von surrealen und geisterhaften Erscheinungen durchzogen. Seine Bildwelten verbindet er mit selbst verfassten Textfragmenten, bewussten Zitaten und spontanen Gedankenströmen.
Seine künstlerische Arbeit entstand aus der persönlichen Auseinandersetzung mit Verlust, Trauma und Isolation. Das Schreiben war zunächst ein Weg zur Selbstreflexion. Als Worte nicht mehr ausreichten, kam die Malerei hinzu. So entstanden Werke, die sich mit Verletzlichkeit, inneren Konflikten und der menschlichen Psyche auseinandersetzen.
Viele seiner Arbeiten sind Selbstporträts. Sie zeigen nicht nur das Sichtbare, sondern auch emotionale Zustände – roh, direkt und teilweise unbequem. Verletzlichkeit wird dabei nicht als Schwäche verstanden, sondern als Ausdruck von Ehrlichkeit und Stärke.
Die Ausstellung im Rathaus Sursee lädt dazu ein, sich auf diese Bildwelten einzulassen, genauer hinzuschauen und vielleicht auch etwas von sich selbst darin wiederzufinden.
Kunst mitten in Sursee
Mit der Ausstellung bringt die Kunstregion Sursee zeitgenössische Kunst mitten in die Surseer Altstadt. Das Rathaus wird während elf Tagen zum Ausstellungsort und zu einem Ort der Begegnung zwischen Kunst, Kunstschaffenden und Bevölkerung.
Rund 15 Kunstschaffende der Kunstregion Sursee engagieren sich freiwillig für das Projekt. Sie begleiten die Ausstellung während der Öffnungszeiten, unterstützen beim Auf- und Abbau, übernehmen organisatorische Aufgaben und ermöglichen auch begleitete Besuche von Schulklassen.
Damit möchte die KRS nicht nur Werke präsentieren, sondern den Zugang zur Kunst möglichst persönlich und niederschwellig gestalten.
Vernissage im Umfeld des Lichterglanz
Die Ausstellung wird am Donnerstag, 19. November 2026, um 19 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Der Termin wurde bewusst im Umfeld des Surseer Lichterglanz gewählt. So lässt sich ein Besuch der stimmungsvoll belebten Altstadt mit einer Entdeckungsreise durch die Ausstellung verbinden.
Musikalisch begleitet wird die Vernissage von JANOSZ.
Den Abschluss bildet die Finissage am Sonntag, 29. November 2026, um 17 Uhr.
Öffnungszeiten
Montag: 14–17 Uhr
Donnerstag & Freitag: 17–20 Uhr
Samstag: 13–20 Uhr
Sonntag: 10–18 Uhr
Ausstellung: 19.–29. November 2026
Ort: Rathaus Sursee
Die Kunstregion Sursee freut sich auf zahlreiche Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Momente rund um eine Ausstellung, die berühren, herausfordern und zum Nachdenken anregen darf.







